Unsere News decken grössere Zeiträume ab, weil wir darin auch wichtige rechtliche Entscheide und Erlasse abbilden. Aber: Das aktuelle Datum kommt immer zuerst!

03.02.2018 – …am Aufbau eines Medien-Archivs zu 50 Jahren SETZ

2009 wurde die Schule für Ergotherapie Zürich (SETZ) geschlossen bzw. an die ZHAW auf Hochschulstufe verlagert. Viele Akten gingen an die ZHAW und an das Staatsarchiv, weil man davon ausging, dass dort sowohl die Fachkompetenz zur Klassifizierung und zum Zugriff als auch die Manpower zur Bewirtschaftung und Auskunftserteilung vorhanden sei. Nun zeigt sich, dass einerseits auch dort die Personalressourcen knapp sind und andererseits bei uns immer mehr Fragen zu den 50 Jahren SETZ eintreffen. Mit einer gewissen Distanz gewinnt der Aufbau an Interesse. Vieles an Bildern, teils auch Tonband- und Videoaufnahmen, ist auf unserer Website greifbar. Häufig nicht in genügender Qualität (Auflösung) für Museen, Ausstellungen etc. Das möchten wir 2018 ändern!

10.07.2017 – Interaktives Factsheet zu ALLEN Projekten

Seit 2010 hat die Ergo-Stiftung 23 Projekte bewilligt und rund eine halbe Million Franken an Fördergeldern ausgegeben. Parallel dazu hat der Stiftungsrat – notgedrungen, aber erfahrungsgestützt – sein Instrumentarium verfeinert, um seine Vergabungen konsequent auf die Strategie 2013-2020 auszurichten. Neustes Produkt ist eine Tabelle, die es erlaubt, alle Projekte in einen Raster einzuordnen und so den Überblick zu verbessern: Betrag? Autoren? Berufsfeld? Jahr?

05.07.2015 – Wettbewerb für attraktive Ergo-Appetithäppchen

Bis Ende August 2015 (aber Einsendungen sind seitdem auch darüber hinaus willkommen) läuft die 1. Staffel: ein origineller Wettbewerb für alle ET, Idee unseres Quaestors. [Klick auf der Startseite]. Beschreiben Sie eindrückliche Problemstellungen und Lösungen in der Ergotherapie. Alles knapp und gut strukturiert. Diese Beiträge gewichtet und wertet der Stiftungsrat …und spricht Prämien aus. In Absprache mit den AutorInnen sollen solche Appetithäppchen oder Bettmümpfeli medial zugunsten der Fachdisziplin eingesetzt werden.

05.07.2015 – Präsenz am Ergo-Kongress 2015 in Bern

Wie geplant, beteiligte sich unsere Stiftung am grossen Fachkongress der Schweizer ErgotherapeutInnen in Bern. Wir übernahmen den Begrüssungskaffee mit Gipfeli, waren in den Kongressunterlagen prominent vertreten und markierten unübersehbare Präsenz mit unserem professionellen „Wiseli“-Stand. All dies mit dem Ziel, unsere Möglichkeien auf verschiedene Weise bei unserem Zielpublikum, den Ergo-PraktikerInnen, in Erinnerung zu rufen, um uns im Interesse der Sache eine möglichst breite „Ansprechgemeinde“ für Projektideen zu sichern.i

18.03.2014 – Weshalb eigentlich PR in eigener Sache?

Ab 2014 wollen wir uns auch der eigenen Oeffentlichkeitsarbeit widmen. Weshalb? Damit unsere Förderstiftung ihre begrenzten Mittel optimal zugunsten der Entwicklung der Ergotherapie in ihrer neuen „Heimat“ (der Fachhochschule) einsetzen kann. Zwar beschert ein höherer Bekanntheitsgrad der freiwillig und ehrenamtlich geführten Stiftung möglicherweise mehr Arbeit, aber dafür könnte es noch besser gelingen, aus mehr Gesuchen möglichst relevante und repräsentative Themen auszuwählen.
Deshalb plant der Stiftungsrat, ab 2015 an Ergotherapie-orientierten Veranstaltungen selektiv teilzunehmen, um besser wahrgenommen zu werden und seine Strategie im persönlichen Gespräch erläutern zu können.

16.12.2013 – Der „Stiftungsmotor“ läuft warm…

Gestartet wurde 2010 mit dem inzwischen abgeschlossenen Rahmenprojekt „Goal Phrasing in OT.“ Ebenfalls längerfristig und allgemein bedeutend sind die Elemente der Marketing-Zusammenarbeit mit dem EVS seit 2011, wobei es um den Auftritt der jungen Disziplin in der Öffentlichkeit geht. Weitere Projekte befassen sich mit dem möglichen Ergo-Beitrag zur Gesundheitsförderung oder zur Alltagsbewältigung von Psychiatrie-PatientInnen. Kleinere Vergabungen dienten ab 2012 der Positionierung der Ergo-Fachterminologie, der Stärkung des wiss. Periodicals „ergoscience“ sowie der Übernahme der Kosten für die Literaturrecherche für das Projekt SLEEP (Liegeberatung).

16.12.2013 – Bessere Strukturgrundlagen zum Beruf „ErgotherapeutIn“!

Im Rahmen der Strategiediskussion stellte der Stiftungsrat ernüchtert fest, dass man in Ergo-Fachkreisen eigentlich wenig über die Hauptdaten zum eigenen Beruf weiss: Wieviele Ergos gibt es in der Schweiz? Wie ist deren Altersstruktur? Wo arbeiten sie? Zu wieviel Prozent? Wer überweist? Wer trägt die Kosten? Im Anschluss daran hat die Geschäftsstelle in mehreren Kontakten eine Auslegeordnung angepackt (mit EVS, ZHAW, SRK), die erste Grobwerte geliefert hat.

16.12.2013 – Konsequenzen aus der neuen Stiftungs-Strategie

Wie angekündigt, zog sich der Stiftungsrat auf dem Flüeli-Ranft mit erheblicher Fachunterstützung in eine Klausur (nicht Klause…) zurück, was zu unmittelbar spürbaren Auswirkungen auf seine Weiterarbeit im Jahre 2013 führte. So erwies sich eine vermehrte Konzentration – insbesondere in innovativen neuen Berufsfeldern – auf Evidenz schaffende und Evidenz erweiternde Projekte als notwendig, damit unsere Anstrengungen einen bleibenden Mehrwert für die Fachdisziplin schaffen und nicht beliebig (wenn im Einzelfall und als Einzelmassnahme auch durchaus als sinnvoll) werden – zumindest aus der langfristigen Perspektive der „jungen Wissenschaft.“

03.04.2013 – April-Klausur des Stiftungsrates zur Strategie ab 2013

Nach ersten Jahren als Förderstiftung und nach ersten Erfahrungen mit eingereichten Projekten will der Stiftungsrat seine Tätigkeit vertieft hinterfragen. Es geht darum, die begrenzten Mittel zugunsten der Fachdisziplin optimal einzusetzen, was einer ganzen Reihe richtungsweisender Entscheide bedarf. Vor der Festlegung der Strategie in einer „Strategic chart“ wird der SR zwei Inputs seiner Hauptpartner EVS und ZHAW anhören und einbeziehen.

07.06.2011- Zusammenarbeit mit dem EVS

Am Freitag, 20. Mai 2011, hat eine exklusive Sitzung des Stiftungsrates mit der Präsidentin und dem Geschäftsführer des EVS stattgefunden. Dabei ging es darum, zum einen die gegenseitige Information zu regeln und zum andern geplante Projekte des EVS kennenzulernen, welche die Stiftung allenfalls mitunterstützen könnte.
Beide Organiationen setzen sich dafür ein, dass die Möglichkeiten der Fachdisziplin Ergotherapie in den verschiedensten Berufsfeldern noch besser wahrgenommen, wissenschaftlich abgestützt und danach auch den einschlägigen Kreisen bekannt und vertraut gemacht wird. Diese Prozsse sind grade in den nächsten Jahen – nach der Anhebung der Ausbildung auf die Hochschulstufe besonders wichtig.

19.04.2011 – Bessere Alltagsbewältigung bei Depressionen dank ET?

Der Stiftungsrat hat am 9.2.2011 beschlossen, sich namhaft an einer Studie zu beteiligen, welche die Evaluation der ergotherapeutischen Behandlung von KlientInnen mit Depressionen in Bezug auf die Alltagsbewältigung zum Ziel hat.
Ausgangslage: Die steigende Anzahl von depressiv erkrankten Menschen und die damit einhergehende erschwerte Alltagsbewältigung der Betroffenen machen effektive und nachhaltige therapeutische Angebote erforderlich.Der Transfer der Ergotherapie in den Alltag von Klienten mit Depression ist bislang kaum erforscht, stellt aber im Sinne der Evidence-Based-Practice ein wichtiges Ziel der Behandlung dar.
Ziel: Evaluation der ergotherapeutischen Behandlung von Patienten mit Depression in der Tagesklinik für Affektkranke in Bezug auf ihre Handlungskompetenz in der Alltagsbewältigung
Methoden und Stichprobe: Multimethodischer Ansatz im Vorher-Nachher-Design mit n=10 depressiv erkrankten Patienten der Tagesklinik für Affektkranke. Quantitative Erhebung mittels standardisierten Fragebögen und Dokumentenanalyse sowie qualitative Erhebung mittels Problemzentrierten Interviews jeweils zu zwei Messzeitpunkten.
Projektleitung: Das Projekt wird von der ZHAW, Forschungsgruppe Ergotherapie in Kooperation mit der Tagesklinik für Affektkranke der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich durchgeführt. Es erstreckt sich über 1,5 Jahre und beginnt im März 2011Für weitere Informationen zum Projekt kontaktieren Sie bitte: Yvonne Treusch

27.09.2010 – Zentrales Grundlagenprojekt „Goal Phrasing in Swiss OT“

Die Projektleitung an der ZHAW hat uns autorisiert, hier einen Kurztext zum ersten Projekt publizieren, das unsere Förderstiftung erheblich (Fr. 50’000) mitfinanziert. Wir warten gespannt auf die Resultate.
„Goal-Phrasing in Swiss Occupational Therapy“ – ein ergotherapeutisches Forschungsprojekt in drei Sprachregionen der Schweiz.
Das Forschungsprojekt „Goal Phrasing in Swiss Occupational Therapy“ untersucht den aktuellen Stand der Schweizerischen ErgotherapeutInnen im Bereich Zielformulierung in drei Sprachregionen der Schweiz (Italienisch, Französisch und Deutsch). Durchgeführt wird das Projekt von den Ergotherapieforschungsgruppen an den Fachhochschulen in Lausanne, Manno und Winterthur (Projektleitung). EVS / ASE und SRK sind Praxispartner in diesem KTI-finanzierten Projekt. Durch die Forschungsarbeit sollen aktuell in der Schweiz praktizierende ErgotherapeutInnen in diesem wichtigen Teil des therapeutischen Prozesses unterstützt werden, indem verschiedene evidenz-basierte Produkte entwickelt werden, wie z.B. eine Fortbildung oder Leitlinien. Laufzeit des Projekts ist: 1.7.2010 bis 31.6.2012. Für weitere Informationen zum Projekt kontaktieren Sie bitte: Kim Roos

16.07.2010 – Erste grosse Vergabung 2010 der Förderstiftung

Der neue Stiftungsrat hat anfangs 2010 beschlossen, für ein umfassendes wiss. Projekt zugunsten der ergotherapeutischen Methodik einen Pauschalbetrag von Fr. 50’000 zu sprechen. Träger und Inhalt des Projekts sind momentan noch vertraulich, da es erst alle nötigen Bewilligungsinstanzen durchlaufen muss. Wir informieren in Bälde konkreter…

01.10.2009 – Stadt Zürich zahlt Löhne für ErgotherapeutInnen nach

Wie der TA berichtet, hat der Stadtrat beschlossen mehrere Lohnnachzahlungen für die Gesundheitsberufe zu leisten. Das gilt auch für den Berufsstand der Stadtzürcher ErgotherapeutInnen. Die Rückzahlung gilt bis 2004, maximal 2002. Man melde sich auf: hier.

25.03.2009 – Fachhochschul-Titel für ErgotherapeutInnen

Am 25. März 2009 hat der Bundesrat die entsprechende Ergänzung der Fachhochschulverordnung gutgeheissen, wonach der nachträgliche Erwerb eines Fachhochschultitels ab 1. Mai 2009 auch für Abschlüsse in Ergotherapie möglich ist. Die Formulare für die Gesuchseingabe sind ab diesem Datum auf der Webseite www.gsk-titel.ch abrufbar. Die Voraussetzungen sind: Eine anerkannte Berufspraxis von mindestens zwei Jahren sowie ein Nachdiplomkurs auf Hochschulstufe von mindestens 200 Lektionen oder 10 Kreditpunkte nach dem Europäischen Kredittransfersystem.
Duplikate von Diplomen und Diplomerzeugnissen
Duplikate von Diplomen und Diplomerzeugnissen können ab 1. Mai 2009 bei der
Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul-und Berufsbildungsamt
Ausstellungsstrasse 90, 8090 Zürich
angefordert werden.